Willkommen zum zweiten Teil meines „Fragen und Antworten“-Blogeintrages. In Folgendem beantworte ich Fragen zu meinem aktuellen Wohlbefinden und reflektiere ein bisschen mit euch.

Über mich und wie es mir geht

WIE GEHT ES DIR?

Eine sehr schöne Frage, Dankeschön. Mir geht es nach wie vor sehr gut hier. Zwar bin ich im Moment ein bisschen krank, aber das geht bestimmt bald wieder weg. Nach mehr als vier Monaten habe ich mittlerweile endgültig das Gefühl, angekommen zu sein und dennoch ist mein Leben hier alles andere als langweilig. Die Arbeit in meinem Projekt wurde von Tag zu Tag flüssiger und ich habe das Gefühl, dazuzugehören und nützlich zu sein. Aber auch neben dem Arbeiten unternehmen wir an freien Tagen sehr viel, weswegen ich bis jetzt schon Einiges von diesem Land sehen und erleben durfte. Auch habe ich mittlerweile echte Freunde in Ecuador gefunden, was natürlich ein sehr schönes Gefühl ist. Ich freue mich auf das, was mich im nächsten halben Jahr noch erwartet.

 

Ich mit einem unserer mittlerweile 37 Hunde

 

WAS VERMISST DU AN DEUTSCHLAND, VOR ALLEM IM VERGLEICH ZUM ANFANG?

In erster Linie vermisse ich mittlerweile öfter meine Familie und meine Freunde, da die anfängliche Enthusiasmusphase abgeebbt ist und viele Menschen in Deutschland für mich vor allem zur Weihnachts – und Neujahrszeit dazugehören. Diese Phase das erste Mal ohne Familie und Freunde zu durchleben war etwas komisch und so habe ich meine Liebsten in dieser Zeit öfter als sonst vermisst. Ansonsten fehlt mir, so blöd es vielleicht klingt, mein Fahrrad. Mir fehlt die Flexibilität, die ich zuhause hatte und auch, dass ich mit dem Fahrrad eigentlich überall hingekommen bin. In Quito ist das aufgrund der Sicherheitslage und der Entfernungen nicht möglich. Man ist auf Busse, Taxis und Uber angewiesen und das ist einschränkend. Zudem dauert die Fortbewegung immer seine Zeit, da der Verkehr eigentlich jeden Tag schrecklich ist und die Entfernungen oft größer sind, als man denkt. Und natürlich vermisse ich einiges an deutschem Essen. In erster Linie Käse, den man hier nur in Form von weißem Weichkäse findet, gutes Brot, denn hier gibt es überwiegend süße Backwaren oder Weißbrot an dem ich mich mittlerweile satt gegessen habe und auch einige deutsche Süßigkeiten gehen mir manchmal sehr ab. Auch vermisse ich es, unbesorgt auf der Straße herumzulaufen und nicht die ganze Zeit übervorsichtig auf meine Sachen aufzupassen, egal wo ich hingehe. In letzter Zeit ist die Sicherheitslage vor allem in Quito nochmal kritischer geworden, denn um Weihnachten und Neujahr herum wird im Vergleich zum Rest des Jahres mehr geklaut und auch werden häufiger Menschen auf der Straße attackiert. Zuletzt vermisse ich es sehr, Wasser aus dem Wasserhahn trinken zu können, was hier aufgrund der Grundwasserverschmutzung nicht möglich ist.

 

GIBT ES ETWAS, WAS DU NACH DEINER RÜCKKEHR NACH DEUTSCHLAND SICHERLICH AN ECUADOR VERMISSEN WIRST?

Oh, da gibt es viel. Zuallererst einmal meine neue Familie hier, mein Projekt „Ángeles en Cuatro Patas“. Ich habe diese Menschen  schon sehr ins Herz geschlossen und möchte mir im Moment noch gar nicht vorstellen wie es wird, wieder abreisen zu müssen. Insbesondere meinen Gastbruder Giancarlo, der immer für mich da ist und es schafft, beinahe jeden Tag zu einem Schönen zu machen. Doch auch im Allgemeinen werde ich die Offenheit und Spontanität der Menschen hier vermissen. Beinahe alle Menschen, die ich bis jetzt kennengelernt habe, sind sofort auf mich zugegangen, waren interessiert und gesprächsfreudig. Und auch spontan etwas zu unternehmen ist hier viel verbreiteter, als ich es aus Deutschland kenne. Auch werde ich vieles an der Kultur vermissen, allem voran das Tanzen, das einfach zum Leben dazugehört und das, egal ob man mitmacht oder nur zusieht, glücklich macht.

Die ganze „Ángeles En Cuatro Patas“-Familie mitsamt Mitarbeitern, Patienten und Schülern

 

Zudem empfinde ich die Vielfalt dieses Landes als etwas ganz Besonderes. Ich werde es vermissen, mich ein paar Stunden in einen Bus zu setzen und in einer ganz anderen Welt auszusteigen. Egal ob Berge, Küste oder Regenwald – in einem Land, das nicht einmal so groß ist wie Deutschland hat man all dies in einer erreichbaren Nähe – immer und zu jeder Zeit. Im Zuge dessen werde ich die niedrigen Preise für Busse und Hostels vermissen, die es einem ermöglichen, sich eine kleine Auszeit zu gönnen wann immer man möchte. Beispielsweise konnten wir für jeweils insgesamt nur 30 Dollar über Silvester an die Küste fahren und haben für unser Hostel pro Nacht jeweils 12 Dollar gezahlt, was sogar wegen der Hauptsaisonspreise teurer ist. Dazu muss man natürlich sagen, dass ich das aus einer sehr privilegierten europäischen Sicht sagen kann. Aber genau deswegen schätze ich es umso mehr, dass ich die Möglichkeit habe, Ecuador auf sehr ökonomische Weise kennenlernen zu können.

Nach insgesamt 10 Stunden Reise mitten im Amazonasregenwald – hier in einem Indigenendorf in Cuyabeno

 

Nach knapp 10 Stunden Fahrt in die andere Richtung sitze ich hier mit Maybrit am Strand  in Puerto López an der Küste

 

WIE KLAPPT ES MITTLERWEILE MIT DER VERSTÄNDIGUNG UND DEM SPANISCH?

Die Verständigung klappt wirklich erstaunlich gut, worüber ich sehr froh bin. Ich kann mich mittlerweile über alles unterhalten, was ich möchte und denke schon in Spanisch, was das Ganze auch nochmal einfacher macht. So habe ich beispielsweise in letzter Zeit Gespräche über Psychologie, Feminismus, Homosexualität und Politik geführt, was zwar noch etwas abenteuerlich, aber durchaus möglich war. Dazu muss man auch sagen, dass sich das Spanisch je nachdem, wo man sich in Ecuador bewegt, unterscheidet. Beispielweise wird in Quito sehr klar, langsam und verständlich gesprochen, während man an der Küste auf Leute trifft, die man durchaus nicht versteht. Doch selbst in diesen Fällen bin ich mittlerweile nicht mehr hilflos und es ist möglich, trotz der ein – oder anderen Verständigungsschwierigkeit ein Gespräch zu führen. Was mir auch wirklich hilft ist es, auf Spanisch mit Leuten zu schreiben, denn dadurch prägt sich vieles nochmal ganz anders ein. Im Allgemeinen mag ich die Sprache sehr gerne und es macht mir nach wie vor viel Spaß, dazuzulernen und mich trotz einiger Blamagen in dieser Hinsicht weiterzuentwickeln.

Mein Gastbruder Giancarlo und ich an Halloween

 

WAS WAR BIS JETZT FÜR DICH DAS NACHHALTIGSTE ERLEBNIS?

Über diese Frage habe ich relativ lange nachgedacht. Ich denke jedoch, dass ich die Erlebnisse, die mich bis jetzt am meisten geprägt haben, meistens im Zuge der Therapien hatte. Denn neben den Reisen durch Ecuador, die definitiv auch zu nachhaltigen Erlebnissen gehören, haben mich bestimmte Dinge während der Therapien oft sehr überrascht und gefreut. Beispielsweise, dass oft am Anfang der Therapie viele Patienten sehr verschlossen und schüchtern sind, doch bereits nach zwanzig Minuten auftauen und sich gegen Ende viel mehr trauen und warm werden. Zudem war es für mich jedes Mal sehr herzerwärmend, wenn ich wiedererkannt wurde und sowohl von den Patienten als auch von Eltern oder Angehörigen mit meinem Namen angesprochen wurde und sich Gespräche entwickelt haben. So merkte ich, wie ich langsam Teil des Ganzen wurde und meinen Platz in „Ángeles en Cuatro Patas“ fand. Letztendlich wurde ich dann an unserer Weihnachtsfeier im Dezember von einigen Eltern mit Geschenken und ausgiebigem Dank überrascht, was mir in dem Moment beinahe die Tränen in die Augen trieb. Dass ich mittlerweile einen Einfluss auf das Wohlbefinden einiger Menschen in unserem Projekt haben würde, hätte ich nie gedacht. Die Herzlichkeit, die einem in diesem Land oft gegenüber gebracht wird, gehört definitiv zu den Dingen, die ich am meisten schätze.

Ich während einer Therapie – das Kind soll in diesem Fall Bälle durch die Hula-Reifen werfen

 

Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

WIE DENKST DU WIRD SICH DEIN LEBEN NACH DEM FSJ VERÄNDERN?

Eine sehr interessante und auch schwierige Frage, denn eigentlich kann ich nur hoffen, dass sich ein paar Dinge verändern. Ich würde mir wünschen, nach dem Jahr deutlich selbstständiger zu sein und Dinge in die Hand zu nehmen, ohne groß darüber nachzudenken. Ich möchte zudem Dinge, die in Deutschland gegeben sind und hier hingegen nicht, viel mehr schätzen können, wie zum Beispiel politische und wirtschaftliche Stabilität, alltägliche Sicherheit, sauberes Trinkwasser, eine ordentliche Müllverwertung, ein funktionierendes Postsystem, eine niedrige Arbeitslosenrate, gute Bildungschancen, etc. Ich möchte Menschen gegenüber offener und mutiger sein, auf Fremde zugehen, ohne mich selbst die ganze Zeit zu hinterfragen und möchte auch unangenehmere Gespräche oder Situationen gekonnter meistern können. Ich hoffe zudem, dass ich weltoffener und weltreflektierter zurückkomme, denn um zu verstehen, wie manche internationalen Beziehungen funktionieren und kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszufinden, muss man meiner Meinung nach länger in einem anderen Land gelebt haben. Ich hoffe, dass sich dann bewusster an manche Dinge herangehen kann und meine Erfahrungen und mein Wissen auch weiterhin in meinem Leben gebrauchen und weitergeben kann.

 

INWIEFERN DENKST DU HAT DICH DEINE REISE SCHON VERÄNDERT?

Wieder eine kniffelige Frage, denn über die eigene Veränderung zu urteilen ist, zumindest für mich, nicht einfach. Klar, einige Dinge haben sich offensichtlich verändert. Allein, dass ich eine weitere Sprache spreche ist anders als zum Anfang und auch fühle ich mich in meinem Umfeld wohler, was mich bestimmt im Auftreten selbstsicherer gemacht hat. Zudem habe ich von anderen gehört, ich wirke mittlerweile erwachsener. Giancarlo beispielsweise meinte neulich: „Als ich euch das erste Mal gesehen habe, sagte ich zu meiner Mutter: Wahnsinn, das sind ja wirklich noch Mädels. Heute sehe ich zwei junge Frauen. Es ist wie eine 180 Grad Wendung.“ Jedoch kann ich diese Einschätzung selbst nicht wirklich beurteilen. Dass ich mich heute sicherer in vielem fühle, anders an Dinge herangehe und mich im Allgemeinen mehr traue als am Anfang, liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich erst einleben und warm werden musste. Genau zu diesem Thema habe ich auch ein gutes Zitat von C.S. Lewis: „Ist es nicht lustig, dass sich von Tag zu Tag nichts ändert und wenn man zurückblickt, doch alles anders ist?“. Ich denke, ich muss ganz am Ende, vielleicht sogar erst in Deutschland, nochmal auf die Zeit hier zurückblicken um zu sehen, was sich eigentlich verändert hat.

 

DU MEINTEST AM ANFANG MAL, DASS DU DEN AUSGLEICH AUS GEBEN UND NEHMEN BEIDER SEITEN UND KULTUREN BEI EINEM FREIWILLIGENDIENST ALS SEHR POSITIV EMPFINDEST. WAS DAVON ÜBERWIEGT FÜR DICH IM MOMENT? DAS GEBEN ODER DAS BEKOMMEN?

Eigentlich ist dieses Verhältnis genauso, wie ich es mir vorgestellt – beziehungsweise auch erhofft hatte. Natürlich bekomme ich hier von allen Seiten sehr viel, was ich unglaublich schätze. Meine Gastfamilie, doch auch die Menschen in meinem Projekt sowie Personen, die ich außerhalb meines Hauses und meines Rückzugsortes kennenlerne, geben mir tagtäglich so viel. Egal ob von ihrer Zeit, ihrer Hilfe, ihrer Aufmerksamkeit und Geduld, ihrem Interesse, ihrer Offenheit und Toleranz. Sie lassen mich an ihren Geschichten teilhaben, erweitern meinen Horizont mit ihrer Persönlichkeit oder ihrer Sprache, teilen mit mir Gedanken und bringen mich zum Lachen. Mir wurde ein Platz in Ángeles gegeben, mit dem ich mich wohlfühle und mir wurde ein Zuhause geschaffen, das mir Geborgenheit und Sicherheit gibt. Bei traditionellen Events werde ich herzlich aufgenommen, man nimmt sich die Zeit dafür, mir alles zu erklären und gleichzeitig wurde ich schon des Öfteren aufgefordert, von meinen eigenen Traditionen zu erzählen. Und das alles an einem Ort, der anfangs nicht mein Zuhause war. Ich weiß, dass das etwas ganz Besonderes ist. Dementsprechend versuche ich natürlich, zurückzugeben. In erster Linie Aufmerksamkeit, Teilhabe und Aktion. Es war von Anfang an zu großen Teilen meine Verantwortung, wie gut ich mich eingliedere, eingliedern lasse und am Geschehen teilnehme. Es lag an mir, die Sprache der Menschen hier zu lernen, sie zu benutzen und damit auf Leute zuzugehen. Ich habe es als meine Aufgabe gesehen, mich in meiner Gastfamilie einzufinden und ihnen das Leben mit mir so angenehm und familiär wie möglich zu machen, mich im Projekt zu aktivieren und zu zeigen, dass ich lernen – und teilhaben will. Und ich denke, ich habe das alles bis jetzt gut meistern können. Am Ende kommt mir alles auch selbst wieder zugute, denn letztendlich profitieren alle von einer gesunden zwischenmenschlichen Beziehung.

Bei einem Hoffest zu den Fiestas De Quito brachte man uns  Freiwilligen typische ecuadorianische Kartenspiele bei

 

Im Bezug auf unser Projekt versuchen wir Freiwilligen ein paar Dinge, die besser laufen könnten, selbst in die Hand zu nehmen und das zu tun, was in unserer Macht steht. So gehen wir beispielsweise immer wieder mit Hunden spazieren, die nicht so oft hinauskönnen oder trainieren Pferde, die nicht für Reitstunden oder Therapie geeignet sind, bei denen jedoch die Hoffnung besteht, dass man sie irgendwann dafür nutzen kann. So habe ich beispielsweise vor zwei Wochen angefangen, mit einer fünfjährigen Stute zu arbeiten, die etwas schwierig ist. Diese Bereitschaft meinerseits wurde sehr freudig aufgenommen, das Vorhaben war jedoch auch nur möglich, weil mir zuvor das nötige Vertrauen gegenüber gebracht wurde. Außerdem habe ich diesbezüglich sehr viel Hilfe von meinem Gastbruder erhalten. Alles in allem kann ich also sagen, dass ich das Verhältnis aus Geben und Nehmen als ausgeglichen empfinde und mich damit mehr als wohlfühle.

 

WENN DU HEUTE NOCHMAL FÜR DEINE REISE NACH ECUADOR PACKEN MÜSSTEST, WAS WÜRDEST DU ZUHAUSE LASSEN UND WAS EVENTUELL NOCH MITNEHMEN?

Wahrscheinlich würde ich ein paar meiner Medikamente zuhause lassen, denn die Medizinversorgung hier in Ecuador ist erstaunlich gut und meine Reiseapotheke besteht im Moment aus einem prall gefüllten Schuhkarton, der viel Platz im Koffer eingenommen hat. An Hygieneprodukten hätte ich hingegen nicht so sparen sollen, da diese hier verhältnismäßig sehr teuer sind. Für ein Deodorant zahle ich beispielsweise schon mal vier bis fünf Dollar, für ein Duschgel bis zu acht Dollar. Auch weibliche Hygieneprodukte sind relativ teuer. Bezüglich Klamotten hätte ich mich auch für wärmeres Klima eindecken sollen, denn bis jetzt war ich schon zweimal an der Küste und das war bestimmt nicht das letzte Mal.

Ansonsten bin ich jedoch nach wie vor recht zufrieden mit meiner Auswahl und meinem Inventar. Besonders mag ich meinen Backpackerrucksack, der sehr praktisch ist und mit dem ich überall hinreise, meine Bergschuhe, die schon des Öfteren zum Einsatz gekommen sind und es sicher noch mehr werden, meine Wollsocken, die mich jede Nacht vorm Erfrieren retten und meine Trinkflasche, denn man kann diese unterwegs sogar in den meisten Hostels kostenlos auffüllen. Auch bin ich sehr glücklich darüber, dass ich mir Fotos von zuhause mitgenommen habe, die jetzt die Wand neben meinem Bett schmücken und auch über Briefe von Freunden, die ich vor der Abreise bekommen habe, bin ich sehr dankbar. So habe ich immer ein paar persönliche Dinge, die mich in traurigen Momenten aufheitern und mich an meine Liebsten in Deutschland erinnern.

Ein Sonnenuntergang in Bahía De Caráquez an der Küste Ecuadors

Ich hoffe, ich konnte in diesem Blogeintrag ein paar aufgetretene Fragen zufriedenstellend beantworten und nochmal einen genaueren Einblick in mein Leben in Ecuador bieten.

Natürlich bin ich immer gerne dazu bereit, weitere Fragen privat zu beantworten und würde ich mich auch über Rückmeldung freuen.

Und jetzt wünsche ich euch allen etwas verspätet einen guten Start in das neue Jahr 2020! Und wie man es in Ecuador sagt: feliz año nuevo!

Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal,

eure Marlene


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