Hola amigos und herzlich willkommen zurück auf diesem Blog!

Die Zeit rennt, denn heute bricht für mich bereits Tag 131 in Ecuador an. Nach über vier Monaten hier dachte ich mir, es wäre interessant, euch zu bitten, mir Fragen zu stellen und so habe ich auch einige Fragen erhalten, die ich in Folgendem beantworten möchte. Dabei teile ich diese in verschiedene Kategorien ein. Ich werde eure Fragen zum Leben in Ecuador und seiner Kultur beantworten, euch von meinem Wohlbefinden berichten und etwas persönlichere Fragen beantworten und zuletzt mit euch einen Blick in die Zukunft werfen, sowie ein bisschen reflektieren.  Und falls am Ende noch Fragen offen sein sollten, nehme ich diese natürlich immer gerne privat an und versuche, sie so gut wie möglich zu beantworten. Auch teile ich diesen Beitrag in zwei Teile, da ich nicht den Rahmen für einen einzigen Blogeintrag sprengen möchte.

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Über das Leben in Ecuador

WIE FINDEST DU DAS ESSEN?

An sich bin ich vom Essen in Ecuador sehr positiv überrascht. Überrascht deswegen, weil ich nicht dachte, hier so gut als Vegetarierin auskommen zu können. Natürlich gibt sehr viel Reis, aber darauf war ich eingestellt und ehrlich gesagt habe ich den Reis hier auch lieben gelernt. Ansonsten ist das Essen sehr vielseitig. Zu einem „taditionellen“ Gericht gehört aber meistens Banane in irgendeiner Form, zum Beispiel gekocht oder gebraten, Ei in irgendeiner Form, Linsen oder Bohnen, Salat, zum Beispiel Tomaten und Avocado und Mais in irgendeiner Form. Dazu gibt es überall sehr viel Suppe, durchaus auch mal mit Reis, Nudeln und Kartoffeln zusammen, und im Allgemeinen sehr viel Fleisch. Was mich neben dem normalen Essen auch sehr überzeugt hat, sind die traditionellen Snacks, die oft auch als Beilage serviert werden. Da wären zum Beispiel „Chifles“, salzige Bananenchips, die verschiedenst gewürzt sein können, „Tostados“, getoastete und gesalzene Maiskörner, „Chochos“, salzige und knackige Bohnen, Yucachips aus der Maniok – bzw. Yucawurzel und für das Schleckermäulchen werden fast überall Kekse oder gebrannte Erdnüsse angeboten. Kein allzu großer Fan bin ich von der Mayonnaise, die oft zumindest dabei ist oder angeboten wird. Worüber ich mich jedoch jedes Mal wieder freue, wenn ich im Supermarkt stehe, ist die riesige Auswahl an Früchten. Im Dezember ist in Ecuador Mangozeit, dementsprechend hat unsere Gastmutter neulich fünfzig Mangos gekauft. Ich habe noch nie in meinem Leben so himmlische Mangos gegessen – das reinste Paradies!

Ein typisch ecuadorianisches „almuerzo“ (Mittagessen) mit Reis, Salat, Linsen und Kochbanane

Frische Bananen – und Maniokchips im Amazonasgebiet

 

MEINE WETTERAPP ZEIGT AN, DASS ES IN QUITO TAGSÜBER IMMER UM DIE 20 – UND NACHTS UM DIE 10 GRAD HAT UND ES NACHTS GEWITTERT. STIMMT DAS?

Von November bis April herrscht hier in Quito Regenzeit, das heißt sehr viel wärmer wird es tagsüber wirklich nicht. In der Sonne können es schon mal bis zu 23 Grad werden, aber mehr im Normalfall nicht. Nachts ist es mittlerweile wirklich kalt und es regnet oder gewittert beinahe immer. Der Regen setzt aber oft am Nachmittag schon ein. Viele Leute sagen, man durchlebt in Quito wettertechnisch ein ganzes Jahr an einem Tag. Während man in aller Frühe im nebelverhangenen und nach Blumen duftenden Wald spazieren geht, der Frühlingsgefühle auslöst, kommt man in der Mittagssonne doch mal in sommerliches Schwitzen. Gegen Nachmittag kann einen, wenn man Pech hat, dann einer von Quitos herbstlichen Starkregenschauern erwischen und abends ist man doch froh, wenn man sich bei winterlicher Kälte in sein Bett kuscheln kann. Was ich persönlich angenehm finde, ist, dass die Sonne genau 12 Stunden scheint. Das heißt es wird jeden Morgen ungefähr um sechs Uhr hell und jeden Abend ungefähr um sechs Uhr wieder dunkel, darauf ist Verlass.

 

QUITO LIEGT JA AUF FAST 3000 METERN, FÄLLT DA IM WINTER AUCH MAL SCHNEE?

Normalerweise nicht. Zwar sieht man auf den Vulkanen um Quito herum teilweise Schnee, aber in der Stadt selbst fällt keiner.

 

INWIEFERN BEKOMMST DU DIE HÖHENLAGE QUITOS AUF FAST 3000 METERN HÖHE ZU SPÜREN?

Höhenkrank wurde ich nicht, wobei es da natürlich auf die Person ankommt. Dennoch habe ich die Höhe sowohl bei meiner Ankunft vor vier Monaten als auch bei den beiden Malen, als ich von der Küste zurückkam, deutlich gemerkt. Allem voran an meiner Kondition und meinem Energielevel, denn man wird hier oben außerordentlich schnell atemlos oder müde. Auch an der Trockenheit meiner Haut merke ich jeden Tag aufs Neue, dass ich mich nicht auf ein paar hundert Metern über dem Meeresspiegel befinde. Und nach den Busfahrten von der Küste zurück nach Quito taten mir in den darauffolgenden Tagen meine Beine weh, was wohl an der rasanten Druckveränderung lag.

Unsere Koppeln an einem typischen Vormittag im Dezember – Später am Tag ist Regen sehr wahrscheinlich

 

WAS HAST DU VON DEN DEMONSTRATIONEN IM OKTOBER MITBEKOMMEN?

In dem Viertel, in dem ich wohne, habe ich nicht allzu viel mitbekommen. Wir haben zwar jeden Tag die Rauchbomben der Polizei gehört und da wir von uns aus eine sehr gute Sicht auf Quito – und einen guten Blick auf das historische Zentrum haben, konnten wir die Stadt oft vor lauter Rauch nicht mehr sehen, aber die Demonstrationen an sich habe ich nie mit eigenen Augen gesehen. Klar, ich kenne die Videos und auch Erzählungen von Leuten, die selbst dabei waren, aber während der Ausgangssperren war ich selbst nicht auf der Straße. Dennoch sind auch wir in einen Ausnahmezustand geraten, als es hieß, dass die Demonstranten in den Park kommen, neben dem unser Hof liegt. Es hieß, sie wollten die Wasserversorgung Nordquitos, die in diesem Park liegt, abschalten, um mehr Druck auf die Regierung auszuüben. Aus Angst, die Demonstranten würden den Parkeingang neben unserem Grundstück benutzen, fingen wir diesen Sonntag damit an, uns völlig zu verbarrikadieren. Dazu kam, dass die Polizisten, vor lauter Angst erkannt zu werden, ihre Pferde aus der Pferdestation neben unserem Hof zu uns brachten, um sie vor den Blicken der Passanten zu verstecken. Die Tatsache, dass die Polizei uns nach Hilfe fragte, beruhigte mich in diesem Moment wenig. Am Ende ging aber alles gut und letztendlich passierte überhaupt nur ein kleiner Umzug von friedlichen Demonstranten unser Haus.

 

INWIEFERN UNTERSCHEIDEN SICH FEIERTAGE, GEBURTSTAGE, WEIHNACHTEN UND SILVESTER IN ECUADOR VON DENEN IN DEUTSCHLAND? WIE GEFÄLLT DIR DAS?

Vor ein paar Wochen fanden in Quito die „Fiestas de Quito“ statt. Um den sechsten Dezember wird hier die Stadtgründung Quitos im 16. Jahrhundert gefeiert und im Zuge dessen blüht die Stadt in dieser Zeit auf. Schulen und Universitäten planen Umzüge und Aufführungen, es gibt freie Konzerte unterschiedlichster Genres, überall erhält man das traditionelle alkoholische Getränk „Canelazo“, das aus Naranjillasaft, Zuckerrohr-Schnaps und Zimt besteht und heiß getrunken wird und natürlich wird stets fröhlich und munter gegessen und getanzt. Die Fiestas de Quito sind wohl das größte Bürgerfest, das ich bis jetzt miterlebt habe, und es hat mir sehr gut gefallen. Die Straßen waren voller Menschen, überall sah man Quitos Stadtfarben Rot und Dunkelblau und die Leute feierten ausgelassen ihre Stadt, was wirklich schön anzusehen war.

Die „Calle La Ronda“, Ecuadors älteste Gasse, zur Zeiten der Fiestas de Quito – geschmückt in Rot und Blau

 

Weihnachten hat hier einen niedrigeren Stellenwert, als ich erwartet hatte. Vielleicht liegt das daran, dass während der Festivitäten um Quito die Weihnachtsstimmung in den Hintergrund gerückt ist, aber auch wenn ich mit Menschen darüber rede habe ich das Gefühl, dass viele Weihnachten nicht so anpreisen, wie es in einigen europäischen Ländern der Fall ist. Es gibt weder Weihnachtsmärkte noch Adventskalender und Adventskränze und auch Nikolaus wird nicht wie beispielsweise in Deutschland gefeiert. Da Ecuador sehr katholisch geprägt ist gibt es dennoch Traditionen, wie die Weihnachtsdekoration, Weihnachtslieder, den Tannenbaum, die Kirchgänge, weihnachtliches Essen und auch Konzerte mit weihnachtlichem Hintergrund. In meinem Umfeld, das Großteils nicht religiös ist, war Weihnachten aber nie eine große Sache – weder im Voraus, noch an Heiligabend selbst. Am Weihnachtsabend haben wir zwar ein großes Abendmahl abgehalten, die „cena de navidad“ und danach gab es auch eine traditionelle Bescherung, doch im Allgemeinen unterschied sich der Abend nicht besonders von anderen Abenden und so endeten wir unsere Feierlichkeiten um drei Uhr morgens tanzend auf unserem Hof.

Meine neue Familie während der „cena de navidad“ an Heiligabend

 

Im Gegenteil dazu habe ich das Gefühl, dass Geburtstage ein bisschen ernster genommen werden, als in Deutschland. An meinem Geburtstag beispielsweise, wurde mir gleich in der Früh klar vermittelt, dass dies mein Tag sei und ich heute keinen Finger rühren müsste. Jeder wollte ein Bild mit dem Geburtstagskind machen, mitsamt Kuchen und Geschenken und dann durfte ich den Kuchen „anbeißen“, wobei, ganz traditionell, mein Gesicht hineingedrückt wurde. Auch gesungen wurde des Öfteren und gratuliert wurde mir mehrmals pro Person. Den Abend haben wir dann auf unserem Hof mitsamt Lagerfeuer, Glühwein (den ich von einem deutschen Freiwilligen geschenkt bekommen habe) und, ganz im ecuadorianischen Stil, mit sehr viel Tanz ausklingen lassen. Der Tradition, gemäß meines Alters Gürtelschläge auf den Hintern zu bekommen, bin ich jedoch glücklicherweise entkommen.

Ich mitsamt Kuchen am 21. Dezember – meinem 19. Geburtstag

 

Silvester habe ich nicht in Quito verbracht, sondern an der Küste. Von Quito und der Sierra allgemein weiß ich allerdings, dass um die Neujahrszeit herum Puppen gebastelt werden, die dann am Abend des 31. Dezembers verbrannt werden. Diese Puppen stellen das vergangene Jahr dar, dem mit dem Verbrennen ein Ende gesetzt werden soll. Früher soll man diese Tradition oft für politische Zeichen genutzt – und die Puppen oft in Form von Politikern gestaltet haben, heute sieht man jedoch überwiegend fiktive Gestalten. So wandern an Silvester Batman, Bob Marley, Mickey Mouse und co ins Feuer. Zudem verkleiden sich am Neujahrsabend die Männer als Frauen und sammeln Geld ein, unter anderem indem sie in den Straßen tanzen, um sich davon Alkohol zu kaufen.

An der Küste sah das Ganze ein bisschen anders aus. Ich habe Silvester in Puerto López verbracht, einem kleinen Ort im Nationalpark Machalilla. Hier fingen die Silvesterfeierlichkeiten bereits um sieben Uhr abends an. Aus den kleinen „cabañas“, den Strandbars, dröhnte laut Reggaeton-Musik und es bildeten sich große Tanzflächen aus ausgelassen tanzenden jungen Menschen. Um kurz vor zwölf lichtete sich das Ganze ein bisschen, da um die Uhrzeit das traditionelle Mitternachtsmahl in den Familien abgehalten wird. Am Strand fingen jedoch schon um 23:30 Uhr die Feuerwerke an, die Stunden andauern sollten und auch ein riesiges Feuer sorgte für das Neujahrsfeeling. Zudem ließ man dutzende Himmelslaternen steigen. Die Feierlichkeiten am Strand endeten erst um fünf Uhr morgens, nur um bereits einige Stunden später im etwas kleineren Rahmen wieder einzusetzen. Im Allgemeinen war Neujahr an der Küste für mich ein wunderschönes Erlebnis, wobei ich sagen muss, dass es nicht erschreckend anders war, als ich es gewöhnt bin.

 

GIBT ES ETWAS, WAS DU AN DER KULTUR ECUADORS GAR NICHT MAGST?

Ich muss ehrlich sagen, dass diese Frage schwierig für mich war und ich lange darüber nachgedacht habe. Eigentlich gibt es nämlich nichts, was mir sofort in den Sinn kommen würde. Mir fallen eher Dinge ein, die ich an Deutschland ein bisschen vermisse. Allem voran Weihnachten zuhause – mir fehlten zu dieser Zeit einfach die typisch deutschen Traditionen und da ich ein kleiner Weihnachtsfan bin, finde ich es natürlich sehr schade, nicht wirklich in Weihnachtsstimmung gekommen zu sein. Ansonsten sagt mir das, was ich bis jetzt von ecuadorianischer Kultur mitbekommen habe, wirklich sehr zu. Ich mag das Essen, mag die traditionelle Musik, die vor allem zur Zeit der Fiestas in Quito einfach zum Alltag dazugehörte und ich mag die Traditionen, denen ich bis jetzt beiwohnen durfte und die, je nach dem wo man sich genau in Ecuador befindet, variieren können.

Silvester in Puerto López um kurz vor zwölf Uhr – die Stimmung war an ihrem Höhepunkt

 

MACHT SALSA TANZEN GLÜCKLICH? JEDEN? UND WIE LANGE?

Ach ja, das Salsa tanzen. In der Tat ist Salsa hier wirklich sehr verbreitet, beinahe jeder kann es und es wirkt so, als wäre das Tanzen den Menschen hier in die Wiege gelegt worden. Und dabei belegen viele nicht einmal Kurse, sondern lernen das Tanzen auf Familienfeiern oder in den „salsotecas“, Diskotheken, die extra für das Salsa tanzen ausgelegt sind. Ich selbst habe bis jetzt zwei Kurse belegt und habe vor, meine Fähigkeiten in dieser Hinsicht noch weiter auszubauen, doch um ehrlich zu sein tue ich mich ein bisschen schwer. Ich tanze zwar wirklich gerne, doch das Partnertanzen, das ich aus Deutschland gewöhnt bin, ist komplett anders. Anstatt auf eine gerade Haltung und die richtige Schrittfolge wird hier auf das Rhythmusgefühl und die pure Leidenschaft gesetzt, woran man sich als Europäer meiner Erfahrung nach erstmal gewöhnen muss. So hat hier beinahe jeder seinen eigenen Tanzstil, der Körperkontakt ist definitiv eine wichtige Komponente und nicht selten wird mit geschlossenen Augen getanzt und einfach genossen. Aus ecuadorianischer Sicht würde ich also sagen, dass die Salsa für viele Menschen essenziell ist und zweifellos glücklich macht. Auch bezüglich der Dauer kann ich sagen, dass man hier oft kein Ende kennt. Tanzen, und zwar die ganze Nacht – das ist vollkommen normal. Aus der Sicht vieler Freiwilliger würde ich sagen, dass Salsa erstmal ein bisschen respekteinflössend ist und ganz sicher nicht jeden glücklich macht, wobei das Erlernen für Frauen einfacher ist als für Männer. Hat man einen erfahrenen Partner, muss man selbst nicht mehr viel machen, doch vom männlichen Part wird erwartet, dass er führt und das zu lernen ist für unerfahrene Tänzer anfangs schwer.

Ich persönlich bevorzuge daher auch andere Tanzstile, die etwas einfacher sind. So gefällt mir der „Merengue“, ein recht simpler Paartanz aus der dominikanischen Republik, der oft auf traditionellen Feiern getanzt wird. Am Tanzen, ob alleine oder zu zweit, zu Reggaeton, die elektronischere und äußerst populäre Variante unter den lateinamerikanischen Musikrichtungen, habe ich mittlerweile auch Gefallen gefunden. Da die Musik ein so großer Bestandteil der Kultur hier ist, kommt man im Allgemeinen nicht darum herum. Und sobald man sich in der Musikwelt Lateinamerikas ein bisschen eingelebt hat, ist es sehr schwer, nicht zumindest mit zu wippen oder sogar mitzusingen.

 

Vielen Dank fürs Lesen bis hierhin. Weiter geht es im zweiten Teil mit Fragen über mich selbst sowie über Reflexion und Zukunftsgedanken.


1 Comment

Hubert · 11. Januar 2020 at 16:57

Dein Bericht war wieder sehr interessant und informativ. Denke der Aufenthalt wird für Dich ein spezielles Lehrjahr und prägend für Dein Leben sein. Es grüßen Dich Hubert & Oma

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