Anete vor < rotor > Zentrum für zeitgenössische Kunst, Graz.

Meine ersten Wochen in Graz verfliegen wie im Flug!

Nach langer Zugfahrt quer durch Deutschland und Österreich komme ich schließlich an: Graz! Doch nicht soweit im Süden, aber dafür sehr viel östlicher in der tiefsten Steiermark.

Während des Aufbaus.

Direkt stolpern Anete, meine ESK-Kollegin und Mitbewohnerin, und ich im < rotor > in einen Berg von Arbeit: Die alte Ausstellung soll ab- und die neue aufgebaut werden- einziger Haken: Das alles in einer Woche, auch wenn die neue Ausstellung über Anarchismus, die bisher Umfangreichste ist.

Während des Aufbaus.

Dementsprechend lange ver- und entpacken, putzen und räumen wir in den Galerieräumen, damit alles pünktlich zu der Eröffnung und dem Presserundgang hergerichtet ist. Zum Glück haben wir tatkräftige Unterstützung zusätzlich zum Kernteam.

Das Modell des < rotor >.

Um einen besseren Überblick behalten zu können und eine inhaltliche Stringenz zu gewährleisten, wurde vorher in der Vorbereitung ein Modell des < rotor > samt den 92 Werken hergestellt.

Während der Eröffnung.

Und schließlich nach diesen anstrengenden Tagen fand die gut besuchte Eröffnung im Rahmen des Kulturfestival steirischer herbst statt.

Bei der Arbeit im < rotor >.

Und so langsam komme ich an in meinem neuen Alltag. Die Arbeiten, die ich jetzt im < rotor > mache, haben sich geändert. Im Moment arbeite ich vor allem in der Presse, das heißt, wenn ein Artikel in der Zeitung oder Internet veröffentlicht wird, sorge ich dafür, dass dieser in Form gesetzt, archiviert und als Kopie an der Pressewand, zugänglich für alle Besucher*innen, gehangen wird.


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