Vorab:

Bevor ich offiziell den Bericht meines Europäischen Freiwilligendienstes starte, möchte ich sagen, dass der Sommer nach meinem Abi und die letzten Tage in Deutschland mit allen meinen Freunden und meiner Familie definitiv einer der besten Tage meines Lebens waren und ich echt jeder einzelnen Person dankbar bin, die ein Teil davon und den vorherigen 12 Schuljahren waren. Es ist interessant zu spüren, wie sehr man etwas anfängt zu genießen, wenn man weiß, dass es sich langsam dem Ende zu neigt.  Im Sommer vor meiner Zeit in Spanien habe ich mir schon echt viele Gedanken gemacht, wie wohl alles sein würde und was ein paar Schwierigkeiten sein würden. Meine Gefühle waren ein wenig gemischt, da ich definitiv Angst vor dem Fremden und Neuen hatte und ich vor allem die Sorge hatte, nicht alles so zu genießen, wie ich es sollte, aber auch eine Vorfreude auf einen Neustart voller Möglichkeiten mit neuen Erfahrungen, die mich im Endeffekt als Person prägen würden und die Selbstständigkeit, die ich im Laufe der Zeit immer mehr entwickeln würde. Ein paar Tage vorher fühlte ich mich dann auch mehr als bereit und freute mich auf die kommende Herausforderung zumal ich und alle anderen EFDler sehr viel Vorbereitungszeit hatten und ich mich noch erinnern kann, dass ich mich vor ungefähr genau einem Jahr in Köln bei dem Vorstellungsseminar befand.

Außerdem, bevor ich jetzt aber wirklich mit meinem Bericht anfange: Das ist das erste Mal, dass ich einen Blog schreibe und ich bin ein totaler Anfänger, weswegen definitiv keine Perfektion zu erwarten ist.

 

Und dann ging es auch schon los:

Von meinen Schwestern musste ich mich teilweise schon am Abend vorher verabschieden, da sie am nächsten Morgen nicht zum Flughafen mitkommen konnten. Von meiner Katze, die für mich, wie alle die mich persönlich kennen, mein Ein und Alles ist, musste ich mich letztendlich dann morgens auch noch verabschieden und dann ging es mit meinen Eltern und einer sehr guten Freundin von mir (@Angelina: Ich bin Dir bis heute so dankbar, dass Du mitgekommen bist!!) auch schon zum Flughafen. Dort kam es dann mit der Aufregung und das Gefühl war echt komisch als ich mich dann dort noch von meinen Eltern und Angelina verabschieden musste. Nachdem ich durch die spanische Organisation fast meinen Bus verpasst habe und dann 4 Stunden lang neben einer Frau saß, die mir versucht hat irgendwas über Spanien zu erzählen und ich nur da saß und fleißig genickt habe und gehofft habe, dass sie mir keine Frage gestellt hat, kam ich dann abends auch endlich in Tudela an.

 

Meine Unterkunft:

Am Busbahnhof hat mich Ana abgeholt und ich dachte erst, dass sie von meiner Organisation wäre. Als sie mir dann aber erst ihre Tochter, Aroa, und später noch ihren Mann vorstellte und  es dann hieß, „ok, dann lass uns nach Hause fahren, damit du dich ein bisschen einrichten und ausruhen kannst“, war mir dann auch klar, dass ich in einer Art Gastfamilie leben würde. Es war etwas sehr überraschend für mich, da mir nur gesagt wurde, dass ich ein Zimmer zur Verfügung gestellt bekommen würde und ich dachte, dass ich mit meiner Mitfreiwilligen, Adrianna, zusammenleben würde.

Die sprachlichen Hürden kann ich mit Ana durch schnelles Übersetzen mit den  diversen Apps überwinden und sie ist echt sehr geduldig  und erklärt mir auch ein paar Sachen gerne dreimal. Mit Aroa ist das Ganze auch eigentlich echt machbar, bis auf den Fakt, dass sie seeeehr schnell spricht und ich meistens nur einzelne Wörter verstehe. Jedoch soll sie mit mir Englisch sprechen, damit sie damit ein bisschen mehr Übung bekommt und das macht auch für mich Alles viel Einfacher. Sich mit Josema, dem Vater, allerdings zu unterhalten ist echt schwer. Erstens weil er generell nicht so viel redet und eher grumpy herüberkommt und außerdem, weil er die Hälfte der Wörter beim Reden verschluckt und ich dadurch meistens gar nichts verstehe. AAAABEEER es wird immer besser und ich habe immer noch die Hoffnung, dass ich am Ende meines EFDs ganz normal mit ihm reden kann und alles verstehe was er sagt. Mal schauen wie realistisch das ist… . 😀

Tudela:

In den ersten Tagen war Tudela ein einziges Labyrinth für mich. Diese vielen Seitenstraßen die es dort gibt, können einen echt verwirren. Jedoch hat es generell trotz der vielen zerfallenen Häuser und dem dadurch sehr rustikal und verlassen wirkendem echt Charme. Eigentlich hat diese Stadt auch ca. 32.000 Einwohner aber irgendwie wirkt es sehr viel kleiner, was jedoch nichts schlechtes heißt, da ich kleinere Städte eigentlich sogar sehr viel mehr mag als Großstädte.

Überblicke über Tudela gibt es auf jeden Fall. Was mich echt begeistert hat, ist, dass es an den 2 „Enden“ der Stadt zwei große Hügel mit Statuen gibt. Eine von Maria und die andere von Jesus. Genannt werden diese beiden Hügel jeweils El corazón de Maria y el corazón de Jesús (el corazón heißt das Herz). Die beiden Statuen stehen sich gegenüber und umarmen zusammen die ganze Stadt. (Mit den Bildern unten kann man es wahrscheinlich sehr viel besser verstehen.) Die Ausblicke auf jeden Fall, vor allem vom Corazón de Jesús, sind der Hammer und ich will dort unbedingt mal zum Sonnenaufgang hin.

El corazón de Jesús und…

 

…der Ausblick von dort.

Ansonsten hat Tudela leider nicht so viele Besonderheiten, bis auf die  vielen Kunstwerke an den Wänden der verschiedenen Häuser. Die Menschen sind dadurch jedoch umso netter und offener. Sobald man jemand halbwegs Bekanntes auf der Straße trifft, kommt es mindestens zu einem Smalltalk. Also ein kurzes Hallo und Tschüss, wie das meistens in Deutschland üblich ist, gibt es hier nicht. Das ist mir auch generell aufgefallen. Wenn man sich verabredet oder zu eine bestimmten Uhrzeit bei der Arbeit sein muss, ist es voll ok, wenn man auch 5-15 Minuten zu spät kommt, weil man sich mal eben auf der Straße verquatscht hat. Aber was mir hier sehr stark aufgefallen ist und was ich liebe ist, dass die Menschen hier das Leben so viel mehr genießen und immer auf den Straßen sind und etwas gemeinsam essen oder trinken. Vor allem donnerstags, denn  da ist in Tudela Pintxopote, was heißt, dass ein Tapas und ein beliebiges Getränk dazu zusammen 2 Euro kostet. So kommt es also dazu, dass man donnerstags fast ganz Tudela auf den Straßen der Altstadt in Tudela trifft und es generell auf jeder Ecke eine andere Bar gibt, die entweder für ihre bestimmten Essensangebote oder ihren Musikstil bekannt ist. Bis man jedoch alle Bars  in diesen vielen Gassen gefunden hat, ist auch ein bisschen Zeit vergangen, zumindest ist das so, wenn man sich hier nicht so gut auskennt. Trotzdem ist das Feiern gehen in Tudela und in Spanien generell richtig cool, da man meistens in einer kleinen Gruppe anfängt und sich am Ende des Abends  die Größe der Gruppe meistens verdoppelt hat. Das liegt aber in meinem Fall daran, dass Adrianna und ich bisher immer mit unserem Kollegen weggegangen sind und er gefühlt mit allen Leuten aus Tudela befreundet ist.

 

Bisher festgestellte Unterschiede:

Wie ich oben schon geschrieben habe, heißt es hier: 5-15 Minuten nach der Zeit ist Spaniens Pünktlichkeit.

Außerdem geht es nicht nur ums Arbeiten und viele sagen auch, dass der Job hier eigentlich nur da ist um das Nötigste zu bezahlen aber die Zeit außerhalb der Arbeit sei sehr wichtig. Spanier genießen förmlich jede freie Minute und auch bei der Arbeit muss nicht alles so organisiert und geordnet sein. Vor allem auch lange Kaffeepausen sind mehr als beliebt. Das kann dann auch mal dazu führen, dass man auch erst nach einer halben Stunde wieder zurück zur eigentlichen Arbeit kommt, weil man vorher noch bei einem Tässchen Kaffee und ein paar Keksen mit ein paar Kollegen gequatscht hat.

Ein RIESEN Unterschied zu Deutschland ist die Siesta. Diese dauert meistens ca. 3 Stunden an und es geht eigentlich darum, dass es im Sommer draußen zu warm ist um etwas zu machen und man sich stattdessen aufs Ohr haut und schläft… . Naja, für mich nicht ganz so einfach, da ich zwar sehr froh bin, dass ich mich nach 3 Stunden Kleinkinder bespaßen ein wenig ausruhen kann, aber Tagsüber mal eben so zu schlafen, kann ich nicht. Also hat sich das jetzt inzwischen bei mir zur Film gucken oder Blog schreiben Zeit entwickelt… .

Mir fallen sicher noch mehr Unterschiede auf, die ich dann noch in den nächsten Blogs hinzuschreiben werde, aber was mir hier wirklich noch aufgefallen ist, und was in meinem Fall wahrscheinlich nochmal krasser als bei anderen ist, ist dass wenn man blond ist, blaue Augen hat und dann noch für ein deutsches Mädchen überdurchschnittlich groß ist, man seeehr viele erstaunte und schon fast erschrockene Blicke bekommt. Vor allem auf  meine Größe bezogen schauen viele erstaunt zu mir hoch, schauen dann schnell auf meine Füße um zu sehen, ob ich Absatzschuhe oder ähnliches trage und sind dann einfach nur geschockt, wenn sie sehen, dass ich nur einfache Sneakers trage. Ich finde es einfach nur noch echt lustig das Ganze zu beobachten und mich würde es echt interessieren, wie viel erschrockener die Leute bei meinem Vater schauen werden, der sowohl ein Ginger als auch nochmal ca. 13 Zentimeter größer ist. 😀 Naja, das werde ich so um Ostern herum wohl herausfinden, wenn meine Familie zu Besuch kommt!

 

Meine ersten paar Wochen in Spanien:

Ich bin jetzt so ziemlich genau einen Monat hier und ich muss echt sagen, dass dieser Monat für mich wirklich alles andere als einfach war. In Deutschland habe ich mich so bereit gefühlt, aber habe gar nicht darüber nachgedacht, dass ich Alles und Jeden in Deutschland zurücklasse und quasi von null wieder anfange mit dem Wissen, dass ich in Deutschland trotzdem weiterhin meine Familie und Freunde habe und sie natürlich auch ihren und meinen (bis Spanien) gewohnten Alltag verfolgen. Außerdem hatte einer meiner besten Freundinnen, die ich so ziemlich mein ganzes Leben lang schon kenne, ihren 18. Geburtstag und ich konnte nicht da sein um mit ihr zu feiern und sie einfach in den Arm zu nehmen, was ich echt mehr als schade fand. Oder einfach so simple Events wie Kerb (Kirmes), bei der ich fast meinen ganzen Jahrgang hätte sehen können. Darunter auch viele meiner Freunde. Dadurch brauchte ich echt viel Zeit um langsam zu akzeptieren, dass ich hier 10 Monate lang leben werde und meinen EFD absolvieren würde. Eigentlich war ich auch schon alleine weg und hatte währenddessen so gar kein Heimweh (Naja, ich habe meine Katze vermisst :D). Aber da wusste ich auch, dass ich nach 2 Wochen wieder nach Hause kommen würde und hatte dort auch immer noch meine Klassenkameraden um mich herum, da es nur ein Austausch nach Amerika für 2 Wochen war.

Dann kam noch der ganz andere Alltag hinzu, da ich vorher noch nie richtig gearbeitet habe und vor allem nicht den ganzen Tag lang nur mit kleinen Kindern verbracht habe, die auch noch irgendwie ständig krank sind. Das war ein Grund, warum ich im ersten Monat direkt 2 Mal krank geworden bin. Durch die krasse Essensumstellung hat mein Magen dann auch noch verrückt gespielt: Denn die Spanier essen 2 Mal am Tag warm (meine Familie und ich haben das immer vermieden) UUUND was auch noch einen Unterschied zu Deutschland darstellt ist, dass die Spanier recht spät erst zu Abend essen. Im Fall meiner Gastfamilie  ist das erst so gegen 11 Uhr nachts, aber da habe ich auch gehört, dass das sogar für Spanier echt spät ist… . Eine Lösung habe ich diesbezüglich jetzt gefunden und ich esse abends einfach nur einen Sandwich, wenn ich von der Arbeit komme, aber am Anfang ist das echt komisch gewesen.

Außerdem hatte ich im Endeffekt dann trotz meiner Begeisterung für Spanisch in der Schule ein paar Schwierigkeiten immer konzentriert zu bleiben und alles zu verstehen und dann auch einfach mal zu reden, egal, ob es hundert prozentig richtig ist oder nicht.

Was mich dann auch teilweiser fertiggemacht hat, ist, dass meine Gastschwester Aroa mit ihren 14 Jahren gerade in einer extremen pubertären Phase ist und dadurch nur ihre Mutter anzickt und diese natürlich dementsprechend darauf reagiert. Die Sache ist nur die, dass ich das durch  die dünnen Wände hier im Haus immer mitbekomme und  ich dann immer an meine Mutter und den Rest meiner Familie denken muss, und wie sehr ich dann gerne bei ihnen wäre. Mit der Zeit kann man das aber zum Glück ausblenden.

Zuletzt war es auch nicht so einfach für mich sich hier einzuleben, da sowohl meine Mitfreiwillige, Adrianna, als auch alle meine Kollegen um die 30 Jahre alt sind und ich sonst mit meinen wenigen Spanischkenntnissen nicht wusste, wie ich einfach mal so Leute in meinem Alter kennen lernen sollte.

Also war es wirklich nicht einfach in der ersten Zeit und ich habe mich teilweise sehr allein gefühlt, aber je mehr ich mit Freunden und anderen sowohl aktuellen Freiwilligen als auch ehemaligen Freiwilligen geredet habe, desto mehr habe ich mich verstanden gefühlt und konnte mich auch immer mehr mit denen austauschen. Von einer ehemaligen Freiwilligen des gleichen Projektes habe ich beispielsweise ein paar Kontakte von ihren Freunden von hier bekommen und konnte mich mit denen treffen und dadurch ein wenig mehr integrieren, was eine riesen Erleichterung für mich war.

 

Die ersten paar Wochenenden waren aber definitiv schon sehr erlebnisreich. Am ersten Wochenende bin ich mit Adrianna und Santi (meinem Kollegen und Adriannas Mitbewohner) nach Pamplona gefahren, wo wir mitten in einem Umzug der hier so bekannten „Riesen“ landeten. Diese „Riesen“ sind im Grunde genommen nur große Puppen, die von den Einwohnern auf den Schultern getragen werden.

Damit man sich das Ganze ein bisschen besser vorstellen kann. – Diese Riesen wiegen jeweils mindestens 40 Kilos und werden tanzend durch die ganze Stadt getragen.

Eine echt interessante Stadt, die auch sehr für die Stierkämpfe bekannt ist, was in dieser Region auch eine echte Tradition ist… .

Am zweiten Wochenende war hier dann die Feier der Jugendlichen. Dementsprechend gab es abends Musik mit einem DJ, was richtig viel Spaß gemacht hat. Vor allem aber weil ich es sehr angenehm fand, dass keine Schlager gespielt wurden, die für mich in Deutschland beim Feiern meistens die Laune verdorben haben. Generell ist es ja sehr bekannt, dass  spanische Musik echt Laune macht und Spanier generell echt gut feiern können. Dadurch, dass ich die Aufsichtsperson von Aroa und ein paar ihrer Freunde war, sind wir dann um viertel vor 12 wieder gegangen und ich bin direkt bei Santi, Adrianna und ein paar Freunden abgesetzt worden. Wir sind dann bis ca . 4 Uhr morgens in verschiedene Bars gegangen, was echt cool war trotz des Faktes, dass es mit dem Spanisch reden in größeren Gruppen noch schwieriger wird, da alle auf einmal reden und dann auch noch sehr schnell reden.

Am letzten September Wochenende sind Adrianna, Santi und ich dann ins nächste Dorf namens Cortes gefahren, wo wieder mal eine Feier war und wir sind dort mit einer Freundin von Santi und ihrer Familie zusammen essen gegangen und haben uns im Anschluss sogar wirklich eine Art Stierrennen angeschaut, da es doch irgendwie Pflicht ist, sich das mal angeguckt zu haben. Die Sache dabei ist, dass in der ganzen Stadt auf den Straßen so Holz- und Metallzäune an den Seiten aufgebaut werden um die Zuschauer selbst zu schützen. Und dann  Kühe oder Stiere auf die Straßen gelockt und nervös gemacht werden. Es ist irgendwie nicht so einfach, das zu erklären, aber ich habe unten Bilder  hinzugefügt. Es ist einerseits auf jeden Fall interessant, aber andererseits alles andere als tierfreundlich und es kann auch sein, dass da ein Mensch bei umkommt oder zu der eigentlichen Zeit der typischen Stierkämpfe, werden alle Stiere am Ende auch umgebracht… . Ich lasse das jetzt mal so stehen… .

Zusammenfassend:

Letztendlich kann ich sagen, dass dieser erste Monat für mich ein seeeehr lehrreicher Monat war und auch sehr schwer war, auch wenn das durch die vielen Stadtbesuche vielleicht nicht wirklich so aussehen oder klingen mag (sie waren eine sehr gute Möglichkeit um mich vom ständigen Nachdenken abzulenken). Aber wie es auch so schön heißt: Aller Anfang ist schwer. Man braucht immer Zeit, um sich einzuleben. Ich brauchte wahrscheinlich länger als andere, aber umso besser werden die nächsten 9 Monaten sein und ich kann jetzt schon sagen, dass ich über mich hinausgewachsen bin.

Außerdem werde ich demnächst relativ viel an den Wochenenden reisen und dadurch noch viel mehr zu berichten haben!

Also bis demnächst!

Liebe Grüße,

Eure Wiebke

 

 


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