Warum ins Ausland gehen? Warum einen Freiwilligendienst absolvieren? Warum in Europa?

Diese Fragen und viele weitere habe ich in letzer Zeit schon oft beantwortet.

Hier eine Zusammenfassung meiner Antworten:

Den Wunsch für einen längeren Zeitraum in einem anderen Land zu leben, habe ich schon lange. Deshalb habe ich beschlossen nach dem Abitur aufzubrechen. Einfach mal raus aus dem Alltag und der Routine nach 12 Jahren Schule. Was bevorsteht, sind 12 Monate voller neuer Eindrücke und Erfahrungen. Gleichzeitig gibt es neue Herausforderungen zu meistern: neue Sprache, neue Leute, neue Umgebung.

Die Auswahl an Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt ist groß und ich habe mich für einen Freiwilligendienst entschieden. Zum einen bin ich ein sehr hilfsbereiter und aufgeschlossener Mensch, der andere gerne unterstützt. Zum anderen denke ich, dass ich durch die effektive Mitarbeit an dem Projekt meinen Horizont sowie meine sozialen Kompetenzen noch erweitern werde. Ein weiterer Grund ist, dass manche Alternativen z.B. Au-Pair, Work and Travel… aufgrund meines Alters (17 Jahre bei Ausreise) nicht möglich gewesen wären.

Bleibt noch die Frage „Warum in Europa?„. Viele zieht es in die Ferne nach Australien, Neuseeland oder in die USA. Das war am Anfang meiner Recherchen bei mir genauso, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass die Entfernung zur Heimat nichts über den Erfolg eines Auslandsjahres aussagt. Im Gegenteil: Ich bin überzeugt, dass man in jedem Land eine unvergessliche Zeit mit sowohl positiven als auch negativen Erfahrungen haben kann. Europa hat viel zu bieten. Deswegen nutze ich die Chance mehr über diejenigen und deren Kultur zu erfahren, die fast direkt neben uns wohnen, damit ich Schritt für Schritt die kleinen, aber feinen Unterschiede kennenlerne.


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