Hallo an alle Leser/innen 🙂 dies ist nun mein erster Beitrag aus Dänemark und wie ihr in meinem Titel lesen könnt, bin ich nun seit 3 Wochen hier.

Und wie ein Sprichwort sagt: „Aller Anfang ist schwer.“ Ja, dem kann ich nur zustimmen. Von ein auf den anderen Tag habe ich mein gewohntes Umfeld verlassen und lebe nun plötzlich in einer Umgebung, in der mir noch alles fremd ist. Die Leute, die Umgebung, die Sprache, die Lebensweisen und Regeln. Täglich, nein, jede Stunde, Minute, Sekunde, erlebe ich hier etwas Neues, was einerseits ungewohnt und fremd, aber auch so unendlich spannend und aufregend ist.

Insgesamt waren meine ersten 3 Wochen hier von vielen Gegensätzen geprägt. Es gab Momente, in denen ich richtig glücklich war, jede Sekunde genossen habe. In denen ich mich schon ein wenig wie zu Hause gefühlt habe und in denen ich stolz war, da ich die ersten dänsichen Wörter sagen konnte und die Kinder mich verstanden haben. Doch dann gab es eben auch die nicht so positiven Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum tue ich das hier? Wo ist hier überhaupt mein Platz? Warum habe ich mir nicht ein Land ausgesucht, in welchem ich wenigstens die Sprache beherrsche?

Meine Wochenenden:

Da das Wetter momentan noch sehr angenehm hier ist, habe ich an den Wochenenden beschlossen ein wenig auf Erkundungstour zu gehen und ich muss sagen, dass Dänemark wirklich richtig schöne Ecken hat, was man so auf den ersten Blick vielleicht überhaupt nicht glaubt. Hier ein paar Bilder 🙂

Von Ringkøbing nach Hvide Sande:

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Dänemark

 

 

 

 

 

 

 

 

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Von Silkeborg auf den Himmelbjerget:

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Ich bin sehr auf die nächsten Wochen gespannt.

Bis bald.


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